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Dräbenstedt setzt sich durch

Karlsruhe, 08.02.2019  
Tobias Dräbenstedt (Mitte) erhielt aus den Händen von Daniel Stöck (rechts) und Manuel Weinelt den Gewinnerscheck in Höhe von 150 Euro. Foto: Anna Schröder

Wirtschaftsjunioren Karlsruhe küren den Sieger beim bundesweiten Schul-Quiz

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Karlsruhe (pm). Die Wirtschaftsjunioren Karlsruhe haben am 1. Februar den Sieger des bundesweiten Schüler-Quiz‘ „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ (WWW) der Region Karlsruhe und des Landeskreises gekürt. Tobias Dräbenstedt vom Ettlinger Albertus-Magnus-Gymnasium setzte sich dabei im Stechen gegen zwölf weitere Schüler durch und vertritt Karlsruhe somit im März beim Bundesfinale im rheinland-pfälzischen Montabaur.

Wann wurde die Bundesrepublik gegründet? Wer wählt den Bundeskanzler? Wie heißt der amtierende Präsident der Europäischen Kommission? Wer korrekte Antworten auf diese Fragen hatte, konnte beim WWW-Finale punkten. Das Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge bei Jugendlichen zu wecken und zu einer Verzahnung von Schule und Wirtschaft beitragen, ist das Ziel von „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“. „Ich habe das Gefühl, dass das Interesse für politische und wirtschaftliche Themen bei Jugendlichen größer wird. Wir merken, dass die jungen Leute sich teils bestens mit Themen wie Umwelt-, Innen- und Außenpolitik auskennen“, erklärte Daniel Stöck, der Vorsitzende der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe.

Circa 30 000 Schüler aus neunten Klassen allgemeinbildender Schulen haben an dem bundesweiten Wirtschafts-Quiz teilgenommen. In 60 Regionen untergliedert, haben sie 30 Multiple-Choice-Fragen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Internationales, Finanzen und Digitalisierung beantwortet. Die besten der 650 Teilnehmer aus dem Raum Karlsruhe traten zu einem Stechen bei der IHK Karlsruhe gegeneinander an. Unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung fördern die Wirtschaftsjunioren Karlsruhe den Wirtschaftswettbewerb bereits seit acht Jahren.

Nach dem Stechen durften die Schüler ihre Fähigkeiten bei einem Kreativworkshop mit Wirtschaftsjuniorin und Trainerin Aleksandra Wuth unter Beweis stellen und herausfordernde Aufgabenstellungen mit kreativer Methodik bewältigen. Alle Anwesenden hatten zudem die Möglichkeit, sich über die „Nacht der Ausbildung“ am 26. September zu informieren. „Die dualen Ausbildungsmöglichkeiten in Deutschland finden gegenüber einem rein schulischen Studium bei unseren Finalisten viel Anklang, weil sie das spätere Berufsleben realistischer abbilden“, erläuterte Manuel Weinelt, Ressortleiter Bildung und Wirtschaft der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe.
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