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Gespartes Porto gespendet

Hardt, 20.09.2019  
In Anwesenheit von Oberbürgermeisterin Petra Becker nahmen die Vertreter der gemeinnützigen Organisationen die Spende der Netze BW entgegen. Foto: pr

Spende für die Flüchtlingshilfe Stutensee e. V. und den Lembacher Weg e. V.

Stutensee (pm). Die Netze BW ruft seit dem vergangenen Jahr dazu auf, ihr den Stand des Stromzählers nicht mehr per Post, sondern mittels elektronischer Medien mitzuteilen. Als Anreiz verspricht der Netzbetreiber, das dadurch eingesparte Porto einer gemeinnützigen Einrichtung vor Ort zu spenden. Dieses Versprechen wird nun eingelöst.

Etwas aus der Portokasse bezahlen – diese Redewendung erhält im Falle der Netze BW-Aktion „Zählerstand online erfassen“ eine positive Bedeutung. Mit ihr sind in Stutensee 2 714,40 Euro zusammengekommen. Der Betrag kommt in gleichen Teilen zwei Vereinen in Stutensee zugute. In Anwesenheit von Oberbürgermeisterin Petra Becker nahmen Timo Peters, Vorstand des Lembacher Weg e. V., und Heinz Maier, Erster Vorsitzender der Flüchtlingshilfe Stutensee e. V., einen entsprechenden Spendenscheck entgegen. „Wir freuen uns über jeden zusätzlichen Euro, der uns und unsere Arbeit unterstützt“, bedanken sich beide bei allen Haushalten, die ihren Zählerstand online mitgeteilt und somit zur Spende beigetragen hatten.

„Unser Ziel ist es, mehr und mehr von der postalischen Datenübermittlung abzurücken“, erklärt Netze BW-Geschäftsführer Bodo Moray. „Darum bieten wir verschiedene zeitgemäße Wege an, um die Angaben ohne große Umstände durchgeben zu können.“ Dadurch sparen die Kunden Zeit und die Netze BW optimiert die Qualität ihrer Datenerfassung. Und obendrein wird ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Denn der Verzicht auf die bislang übliche Ablesekarte bedeutet auch, dass sich dadurch das Papier und der Transport per Post erübrigt. „Wenn immer mehr der Netze BW-Kunden auf die Zählerkarte verzichten, kann also jede Menge CO2 und Energie eingespart werden. Und da uns die Umwelt am Herzen liegt, haben wir unsere Aktion als kleine Zusatzmotivation ins Leben gerufen“, so Moray. Für jeden Zählerstand, der pro Kommune online erfasst wird, geht das Rückporto an eine dort tätige gemeinnützige Organisation.
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