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Kabarettistisches Dream-Team

Karlsruhe, 03.01.2019  
Florian Schroeder (links) und Volkmar Staub lassen im „Tollhaus“ am 6. Januar das vergangene Jahr kabarettistisch Revue passieren. Foto: pr

Jahresrückblick mit Florian Schroeder und Volkmar Staub im „Tollhaus“

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Von KURIER-Redakteur Peter Sester

Karlsruhe. Florian Schroeder und Volkmar Staub sind, jeder für sich, gern gesehene Gäste auf den Kleinkunstbühnen und Bildschirmen dieser Republik. Seit 2004 tun sie sich pünktlich zum Jahreswechsel auch sehr erfolgreich zusammen. Dann lassen die beiden als kabarettistisches Dream-Team den politischen Irrsinn der vergangenen zwölf Monate noch einmal Revue passieren und die Zuschauer all das noch einmal erleben, was sie zwar noch nicht verdaut aber schon wieder halb vergessen hatten. An diesem Sonntag, 6. Januar, um 19 Uhr geben sich Schroeder und Staub im Karlsruher Kulturzentrum „Tollhaus“ (Alter Schlachthof 35) die Ehre, um die Fetzen und die Pointen fliegen zu lassen.

„Zugabe 2018“ lautet das Motto des Abends, bei dem die beiden Bühnenprofis die „Tollhaus“-Besucher mit absurden Szenen, Parodien, Liedern und Wortspielereien spitzzüngig durch das zurückliegende Jahr begleiten. „Juniorpartner“ Schroeder, Jahrgang 1979, ist bekannt für sein vielfältiges Repertoire an Parodien prominenter Persönlichkeiten. Das konnte er bereits im zarten Alter von 14 Jahren bei einem Auftritt in Harald Schmidts Fernsehsendung „Schmitteinander“ unter Beweis stellen. Mittlerweile hat Schroeder das Publikum mit eigenen TV-Formaten beglückt, etliche Kleinkunst- beziehungsweise Comedypreise eingeheimst und sich mit seinen Solo-Bühnenprogrammen einen Namen gemacht.

„Senior“ Staub, geboren 1952, widmet sich bereits seit Anfang der 1980er-Jahre dem Kabarett. Er war mit etlichen Soloprogrammen bundesweit erfolgreich und betätigte sich daneben auch als Autor für andere Kabarettisten, wie etwa für Reiner Kröhnert. Die kunstvolle Veränderung von Worten gilt als das Markenzeichen des Wahlberliners, was ihm in einem Beitrag der Frankfurter Rundschau das Prädikat eines „Wortspielphilosophen“ eintrug.

Tickets gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie auf der Seite http://www.tollhaus.de im Internet. Hier findet man auch Infos zum weiteren „Tollhaus“-Programm.
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