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Überlebenstipps und Fluffiges

Hardt, 22.03.2019  
„Miri in the Green“ spielen am 23. März Hits verschiedener Genres sowie eigene Songs und französischen Chansons. Foto: pr

Hans Möckel und „Miri in the Green“ im Karlsruher Kulturhaus „Mikado“

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Karlsruhe (pm). Mächtig was los ist an diesem Wochenende im Karlsruher Kulturhaus „Mikado“ (Kanalweg 52). Zunächst gehört Hans Möckel die Bühne an diesem Freitag, 22. März, ab 20 Uhr. Weiter geht es am Samstag, 23. März, um 20 Uhr mit der Band „Miri in the Green“.

Mit Gesang, Gitarre und Grimassen gibt Möckel allgemeine Überlebenstipps („I need some fire unnerm Arsch“), stellt tiefe Sinnfragen („Wo isch de Werwolf?“), lebt Autobahnfantasien aus („Volle Pulle“), stellt musiktheoretische Betrachtungen an („Dumpfbackebeat“), singt über seine Zeit als Straßenmusiker und Liederkracher („Pflastaman vibration“), schert sich nicht um Copyrights („Des Riff isch geklaut“), kämpft für Sauberkeit („De Bodebutzer“) und verschmilzt musikalische Einflüsse von den Legenden Chuck Berry und John Lee Hooker.

Zu hören ist dies in Möckels 80er-Jahre Smash-Hit „Schelle se net an sellere Schell, selle Schell schellt net, Schelle se an sellere Schell, selle Schell schellt“. Dazu klagt die Mundharmonika und jault die Slidegitarre, dass es nur so eine Freude ist. Ironie und Improvisation kommen auch nicht zu kurz. Der Eintritt kostet zehn Euro.

Musik für eine buntere und vielfältigere Welt haben sich „Miri in the Green“ um Sängerin Miriam Kühnel auf die Fahne geschrieben. Und so spielen die Südpfälzer drinnen und draußen, eigenes und fremdes Material, alles was Spaß macht, eine fluffige Palette aus Country und Rock, Chanson und Folk, Soul und Jazz. Mit Akkordeon, Saxofon, Ukulele, Gitarren, Kontrabass, Schlagwerk und Stimmen sind „Miri in the Green“ bestens ausgerüstet. Ebenso für entspannte wie für zum Tanzen antreibende Nummern. Der Eintritt kostet acht Euro.
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